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Đà lạt: Thêm yếu tố vi lượng để chuyển đổi màu hoa theo ý muốn

 Chuyển đổi màu hoa - đó là ý tưởng của các nhà khoa học tại Phân viện Sinh học Đà Lạt. Những bông hoa Torenia nở rực rỡ ngay trong ống nghiệm, và từ màu tím, nó có thể biến sang màu trắng.  Hoa Torenia khi chưa được các nhà khoa học tác động mang màu tím lãng mạn. Sau khi được chuyển màu - nó mang màu trắng tinh khiết.

Wo das Schweinetaxi 5000 Dong kostet

Von Jochen Vorfelder Vietnam hat eine Viertelmillion Straßenkilometer. Die Wege in den Bergen wären meist unpassierbar – wenn es nicht die Motorradtaxis gäbe. An der Grenze zu China lieben die Fahrer ihre uralten Minsk-Maschinen russischer Provenienz und transportieren alles, was Beine hat.

Wirtschaftliche Chancen in Vietnam nutzen

Bayern eröffnet 2008 neue Repräsentanz in Vietnam / Unterstützung der Unternehmen beim Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen Müller: "Wirtschaftliche Chancen in Vietnam nutzen" MÜNCHEN Bayern optimiert sein weltweites Netz an Auslandsrepräsentanzen. Anfang 2008 nimmt der neue Repräsentant des Freistaats in Vietnam seine Tätigkeit auf. "Vietnam hat nach China die am schnellsten wach-sende Volkswirtschaft der Region. Seit Mitte letzten Jahres fördert dort ein neues Unternehmens- und Investitionsgesetz privatwirtschaftliches Engagement, die Verfahren sind enorm vereinfacht. Dadurch bieten sich in Zukunft viele Chancen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Diese Chancen wollen wir für Bayern nutzen", begründet Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller die Entscheidung für Vietnam.

Vĩnh Long tìm hướng đi mới cho hàng nông sản

Người tiêu dùng luôn đòi hỏi người sản xuất làm ra hàng hóa chất lượng cao, đặc biệt là hàng thực phẩm, vì nó có liên quan trực tiếp đến sức khỏe và sự phát triển của con người. Nông dân và các cơ sở sản xuất hàng nông sản ở tỉnh Vĩnh Long đã sớm "đi tắt đón đầu" nhu cầu chính đáng này. Tuy nhiên trong bước đi ấy họ cũng gặp không ít trắc trở.  

Vom majestätischen Mekong zum Roten Fluss

Mit Lotus Travel Indochina fernab touristischer Pfade erleben Neue Entdeckertour führt von Laos durch unberührte Bergwelten nach Vietnam (13.12.07) Bis vor wenigen Jahren war Indochina für Touristen kaum zugänglich. Nun öffnen sich die zu Indochina gehörigen Länder Laos, Kambodscha und Vietnam langsam ihren Besuchern und belohnen mit einzigartigen Natur- und Kulturschätzen. Nur ein Grund, warum der Asien-Spezialist Lotus Travel sein Programm für diese Region weiter ausgebaut hat und ihr 35 Seiten im neuen Katalog widmet – darunter die neuntägige Rundreise „Vom majestätischen Mekong bis zur Stadt an der Biegung des Roten Flusses“. Die länderübergreifende Tour führt fernab etablierter Routen von Laos nach Vietnam. Auf dem Weg von der Königsstadt Luang Prabang in das konfuzianische Hanoi durchquert der Reisegast eine der abgeschiedensten Regionen Indochinas. Hier erlebt er die unverfälschte Schönheit der Natur sowie die vielfältige Kultur der gastfreundlichen Bergstämme aus nächster Nähe.  

Cải tạo đất cằn, chất giữ ẩm đất
Để giúp cho người nông dân trong tình hình thời tiết khô hạn xảy ra thường xuyên, Trung tâm Nghiên c...
Để thiên lý nhiều hoa
Thiên lý là cây lưu niên, nếu chăm sóc tốt, phòng trừ sâu bệnh đúng cách, trồng một lần có thể cho...
4 bộ kit phát hiện bệnh tôm hiệu quả
   Trung tâm Công nghệ Sinh học TP.HCM vừa công bố 4 bộ kit mới có khả năng phát hiện nhanh ch...
Composition for treating white spot syndrome virus (WSSV) infected tiger shrimps
Abstract The present invention relates to a composition useful as prophylactic and/or therapeutic agent for the management of v...
Production of beta.-glucan and beta.-glucan product
Abstract Cereal grains are ground, slurried in water below the starch gelatinization temperature. Bran, starch granules and pro...
Apparatus for cultivating organovegetables
Abstract The subject is a novel apparatus for cultivating organovegetables, which includes an organic medium layer, a vegetable...
Vietnam - der neue Star in Asien | 인쇄 |
Niedrige Löhne, ehrgeizige, junge Menschen, mutige Reformen: Neben China und Indien entwickelt sich Vietnam zum neuen Star in Asien.
 
Es ist ein lauschiges Fleckchen in Vietnams hektischer Hauptstadt Hanoi: Ockerfarbene Flachbauten umrahmen einen weitläufigen Park. Über dem kurz geschnittenen Rasen rascheln Kokospalmen im Wind. Dazwischen schlendern kleine Gruppen junger Leute. Hier, auf dem Campus der University of Technology, sind der Lärm und die Hektik der Innenstadt ganz weit weg.

Die Universität gehört zu den besten des Landes. Elektrotechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik studieren die jungen Leute. Wer den Abschluss schafft, braucht sich um einen Job keine Sorgen zu machen. Unternehmen aus dem In- und Ausland warten schon mit lukrativen Verträgen. Einer von ihnen ist Hoa Trong Tung. „Am liebsten würde ich für eine Firma aus Europa oder Amerika arbeiten“, sagt der Vietnamese, „da verdient man mehr und die Aufstiegsmöglichkeiten sind besser.“

Die Chancen stehen für Tung nicht schlecht. Vietnam erlebt schon seit einigen Jahren einen starken Aufschwung. Unternehmen aus den USA, Europa und Japan wollen davon profitieren. Es locken niedrigere Löhne als beim großen Nachbarn China, ehrgeizige, junge Menschen – und eine Regierung, die es ernst meint mit wirtschaftlichen Reformen in einem Land, das der Fläche nach fast so groß ist wie Deutschland und mit 85 Millionen Einwohnern ein klein wenig mehr Einwohner hat. Doch damit enden die Ähnlichkeiten auch schon: Um 8,2 Prozent wird Vietnams Wirtschaftsleistung in diesem Jahr zulegen, prognostizieren die Analysten des Investmenthauses Vina Capital in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon. Damit wird das Land beim Wirtschaftswachstum nur noch von China übertroffen. Vor allem aber: Fast die Hälfte der Vietnamesen ist unter 24 Jahre. Schon diese demografische Struktur verspricht ein dynamisches Wirtschaftswachstum. „Vietnam“, resümiert Don Lam, CEO bei Vina Capital, „wird nach China und Indien die dritte große Wachstumsstory in Fernost.“

Schon Anfang der Achtzigerjahre versuchte die damalige Regierung unter dem Motto Doi Moi (Renovierung) mit ersten Reformen dem chinesischem Vorbild zu folgen, mit mäßigem Erfolg. 1997 schlug die Asienkrise zu. Gleichzeitig trat die vietnamesische Regierung bei den Reformen scharf auf die Bremse. Doch das ist jetzt vergessen. Der anhaltende Aufschwung im Nachbarland China gab auch in Vietnam den Modernisierern Auftrieb. Jetzt rollt die zweite Renovierungswelle: Doi Moi 2.0.

Wie in Shanghai prägen auch in Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Danang Geschäfte internationaler Nobelmarken wie Gucci, Louis Vuitton oder Prada das Straßenbild. Vom Einkaufen erholen sich die jungen Aufsteiger in teuren französischen Restaurants. Um 24 Prozent legten die Umsätze im Einzelhandel in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu.

Die Kaufkraft stammt zum Teil aus dem boomenden Export. Schon seit 1990 steigen die Ausfuhren schneller als in China. Unternehmen wie Canon, Panasonic und Samsung ziehen in Hanoi eine Fabrik neben der anderen hoch. Der amerikanische Chiphersteller Intel wird demnächst für eine Milliarde Dollar in Ho-Chi-Minh-Stadt eine neue Fabrik bauen. Insgesamt 14 Milliarden Dollar, 50 Prozent mehr als im Vorjahr, werden ausländische Firmen in diesem Jahr in Vietnam investieren, prognostizieren die Analysten von Vina Capital. Das ist zwar nur ein Viertel dessen, was ausländische Unternehmen jedes Jahr nach China pumpen. Doch China ist auch 30-mal so groß und hat 15-mal so viele Einwohner.

Die meisten Investoren kommen aus Japan, Taiwan, Singapur und Südkorea. Deutschen Unternehmen halten sich dagegen bislang eher zurück. Zwar betreiben Hemdenhersteller wie van Laack aus Mönchengladbach, Seidensticker oder der Miederwarenhersteller Triumph bereits seit vielen Jahren erfolgreich Fabriken in Vietnam. Auch die Metro, inzwischen mit acht Großmärkten präsent, plant in nächster Zeit weitere zu eröffnen. Und nicht zuletzt ist Daimler einer der großen Investoren. Doch unterm Strich, so Jan Noether, Chef der deutschen Auslandshandelskammer in Ho-Chi-Minh-Stadt, „läuft es immer noch sehr schleppend“. Gerade mal 6,5 Millionen Dollar haben deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr in Vietnam investiert. Erst in den letzten Monaten haben „die Nachfragen aus Deutschland deutlich zugenommen“, sagt der Deutsche.

Einer von ihnen ist Thomas Schneider, der seit 18 Jahren im südchinesischen Guangzhou bei Hongkong seine Lederfabrik ISA Industrial betreibt. Schneider beliefert in China Mazda und Ford mit hochwertigem Leder für Pkw-Sitze, aber auch die Schuhhersteller Timberland, Puma und Rockport gehören zu seinen Kunden. Jetzt aber will ihm die Regierung in Peking Zoll- und Steuerprivilegien streichen und darum flog der Deutsche nach Hanoi, um sich ein Stück Land für eine neue Fabrik zu sichern. Außerdem, sagt er, seien die Löhne in Vietnam ja auch noch niedriger als in China.

Doch nicht nur die um bis zu 40 Prozent niedrigeren Arbeitskosten machen Vietnam zu einem attraktiven Standort und zu einer interessanten Alternative zu China. Seit das Land im Januar dieses Jahres in die Welthandelsorganisation (WTO) aufgenommen wurde, hat die Regierung unter Premierminister Nguyen Tan Dung die Investitionsbedingungen erheblich verbessert. Ein neues Gesetz beschleunigt die Genehmigung von Investitionen und auch der der Erwerb von Grundstücken fallt Ausländern nun erheblich leichter. Dazu kommen Steuer- und Zollsenkungen, außerdem hat die Regierung eine Reihe von Branchen für ausländische Beteiligungen geöffnet. Dazu gehören unter anderem auch Schlüsselindustrien wie der Energie- und der Telekomsektor, Versicherungen und Banken sowie die Pharmaindustrie. „All das wird in den kommenden Jahren einen regelrechten Investitionsboom auslösen“, ist sich Vina-Capital-CEO Lam sicher.

Dies liegt auch am gesicherten Nachschub junger Arbeitskräfte. Nach einer Rechnung der Asiatischen Entwicklungsbank steigt das Angebot an Arbeitskräften in Vietnam jährlich um 2,6 Prozent und damit doppelt so stark wie im asiatischen Durchschnitt. Das Wachstum der Bevölkerung liegt bei 1,3 Prozent, 0,4 Prozentpunkte über dem Durchschnitt in Fernost.

Einziges Manko: qualifizierte Fachkräfte sind immer noch rar. Rund 16 Prozent eines Jahrgangs besuchen in Vietnam eine Hochschule, der Durchschnitt in Asien liegt bei 20 Prozent. Gute Bildungseinrichtungen wie die University of Technology in Hanoi gibt es immer noch viel zu wenig. Wegen dieses Engpasses steigen die Gehälter für Fachkräfte zwischen 30 und 50 Prozent im Jahr, so eine aktuelle Studie der Deutschen Bank. Zu den Schattenseiten des Booms in Vietnam gehört auch die hohe Inflation. Mit 8,8 Prozent im Jahresvergleich erreichte die Rate im September einen neuen Rekord. Hauptursache für die kräftige Preissteigerung ist die erntebedingte Knappheit bei Nahrungsmitteln.

Engpässe machen sich in jüngster Zeit auch bei der Infrastruktur bemerkbar. Die Häfen, Flughäfen und das Straßennetz sind hoffnungslos überlastet. Der Ausbau kommt bisher nur zögerlich voran. „Hier hat China mit seiner guten Infrastruktur noch einen großen Vorsprung“, sagt der deutsche Wirtschaftsvertreter Noether. Doch immerhin will die Wirtschaftsmetropole Ho-Chi-Minh-Stadt nun den Bau einer U-Bahn in Angriff nehmen – Investitionsvolumen: eine knappe Milliarde Dollar. Siemens, so heißt es in Ho-Chi-Minh-Stadt hofft bereits auf Aufträge, und auch Elektrotechnik-Student Tung gerät angesichts solcher Dimensionen ins Schwärmen: „Dort einen Job zu bekommen, wäre natürlich das allerbeste."

 
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Vermiculture, nuôi trùn

Trùn đất là loại động vật cần cho chăn nuôi nhất là nuôi gà vịt trong hộ gia đình . Nó là nguồn đạm tốt cho gà vịt.
 Theo Fosgate (1972) nếu trùn được sấy khô nghiền bột , nó là loại thúc ăn bổ sung đạm giàu protein , có các aminoaxít cân đối và một lượng khoán hợp lý. Kết quả phân tích thành phần dinh dưỡng của trùn đất cho thấy:

Môi trường

Thủy triều đỏ (red tide), hiện tượng nở hoa nước (water bloom) là thuật ngữ chỉ sự nở hoa của các loài vi tảo. Đây là hiện tượng tự nhiên xảy ra do mật độ tế bào vi tảo gia tăng lên đến hàng triệu tế bào/lít (thông thường có khoảng 10 - 100 tế bào vi tảo/ml, nhưng trong trường hợp “nở hoa” mật độ có thể lên trên 10.000 tế bào/ml)
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